Was macht Mitarbeiter krank – was hält sie gesund?
Und wie ziehen wir neue Mitarbeiter an?

Ein gesunder und attraktiver Arbeitsplatz

Die Belastungen am Arbeitsplatz sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen – für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber: Demografischer Wandel und Fachkräftemangel machen den Unternehmen zu schaffen, gleichzeitig nehmen psychische Erkrankungen und damit die Ausfallzeiten der Mitarbeiter zu.

Als Wirtschaftspsychologin beschäftige ich mich mit der Frage, was Arbeit mit den Menschen macht – wie sich Arbeitsbedingungen und Arbeitsumfeld so gestalten lassen, dass Ihre Mitarbeiter gesund bleiben, motiviert und produktiv sind. Und wie Sie als
Arbeitgeber an Attraktivität am Stellenmarkt hinzugewinnen.

Warum sich der Blick über den Obsttellerrand lohnt und wie ein gesunder Führungsstil zu mehr Wertschöpfung im Unternehmen führt, lesen Sie in meinen Fall­beispielen. Mehr über meine Vorgehensweise von der ersten Analyse bis zur Erfolgskontrolle erfahren Sie in der Prozessbeschreibung.

Ich freue mich, Sie kennen zu lernen,
Ihre Alexandra Gerstner

Fallbeispiele

Klinikverbund, Hamburg
2.300 Mitarbeiter

Position am Stellenmarkt verbessern

Gut ein Drittel der Beschäftigten sind 50 Jahre und älter, teilweise sind freie Stellen drei bis vier Monate vakant, bis sie durch qualifiziertes Personal besetzt werden können. Die Fluktuationskosten sind enorm – rund 15.000 EUR kostet es, bis eine neue Stelle besetzt und der Mitarbeiter eingearbeitet ist

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Versicherungsunternehmen, Hamburg
1200 Mitarbeiter

Gesundheit als festen Bestandteil der Unternehmensidentität verankern

Das Hamburger Versicherungsunternehmen wird bereits als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Dass sich das Unternehmen konsequent für die Gestaltung eines gesunden Arbeitsumfelds einsetzt, ist ein wichtiger Aspekt des positiven Images. Nun sollte ein Rahmen geschaffen werden, der Mitarbeitenden ermöglicht, noch stärker bei der Gestaltung eines gesunden Arbeitsumfelds mitzuwirken und Gesundheit als festes Merkmal der Unternehmensidentiät

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Dienstleistungsunternehmen, Hamburg
260 Mitarbeiter

Stress, Burn-Out und Erschöpfung – was können wir tun?

Gestresst, ausgebrannt und erschöpft – über 60 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen jährlich sind verbunden mit Ausgaben in Milliardenhöhe für Volkswirtschaft und Unternehmen. Diese Entwicklung wurde auch in dem Dienstleistungsunternehmen beobachtet. Es kam vermehrt zu langen Ausfallzeiten bei Mitarbeitern aufgrund psychischer Erkrankungen

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Finanzdienstleister, Norddeutschland
300 Mitarbeiter

Yoga, Rückenschule, Obstkorb – was nun?

Die Beratungsanfrage ist klassisch: Eine engagierte Projektgruppe hat über mehrere Monate erste Ideen für mehr Gesundheit im Unternehmen entwickelt. Yogakurs und Rückenschule finden regelmäßig statt und auch der Obstkorb wird von den Mitarbeitern gut angenommen. 
Doch wie gelingt es, eine gesunde Arbeitsumgebung zu gestalten und Gesundheitsmanagement als wirksame Maßnahme im Sinne der gesamten Organisation zu verankern

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Konsumgüterhersteller, Hamburg
620 Mitarbeiter

Den Change-Prozess gesund gestalten

Der Hamburger Konsumgüterhersteller steckt mitten im Wandel: In einem umfassenden Veränderungsprozess werden neue Strukturen geschaffen, die Handlungsspielräume der Mitarbeiter erweitern und auf Selbstorganisation in kleinen Teams setzen. Ein Anliegen des Sounding-Boards: Den Change-Prozess möglichst gesund zu gestalten

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Über mich

Mein Name ist Alexandra Gerstner – ich bin Wirtschafts­psychologin und habe die Vision, Arbeit besser, das heißt gesünder und attraktiver zu machen.

Seit 15 Jahren erforsche ich den Einfluss von Führungsver­halten und Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit und Leistungsbereitsschaft von Mitarbeitern … weiterlesen

Blog

6 gute Gründe für Gesundheitsmanagement

»Reduzieren Sie unseren Krankenstand!« Diese Erwartung kennen Sie als HR- und BGM-Verantwortliche. In der Idealvorstellung sollte diese am besten »mal eben so« und ohne großen Aufwand erreicht werden.

Die formulierte Erwartung kann nur der Anfang sein. Der Ausgangspunkt für eine grundlegende Diskussion, was wirklich erreicht werden soll. Schnell wird deutlich, dass der Fokus auf die Fehlzeitenquote viel zu kurz greift. … weiterlesen