Februar 2019

#beyondBGM

Alexandra Gerstner

Bewegung im BGM

Es bewegt sich was, im betrieblichen Gesundheitsmanagement! Seit 15 Jahren berate ich in diesem Feld und seit einiger Zeit schon nehme ich bei vielen Kunden und Kooperationspartnern immer deutlicher den Wunsch nach Veränderung wahr. Dieser Post ist der Auftakt einer Serie, in der ich meine Erfahrungen teile und meine Ideen für mehr Wirksamkeit im betrieblichen Gesundheitsmanagement skizziere.

In den vergangenen Jahren habe ich viele engagierte Projektgruppen und BGM-Steuerkreise auf dem Weg begleitet, in ihren Organisationen gesundheitsfördernde Strukturen zu gestalten. Eine lohnende Investition – vorausgesetzt, es werden keine isolierten, gut gemeinten Progrämmchen an den Start gebracht. Die klassische Rückenschule oder der symbolträchtige Obstkorb kann allenfalls ein Anfang sein, um sich dem Themenfeld Gesundheit anzunähern. Haben die Probleme allerdings weder was mit Ergonomie noch mit Ernährung zu tun, bewirken diese Angebote das Gegenteil.

Mitarbeiter fühlen sich nicht ernst genommen, Frustration und Zynismus machen sich breit. Unzufriedenheit erlebe ich zunehmend auch bei internen BGM-Verantwortlichen. Viele von Ihnen sehen, dass einerseits mehr möglich (und notwendig) wäre. Und andererseits bleibt Gesundheitsmanagement dann doch in engen Schubladen stecken. Das vorhandene Potenzial wird nicht ausgeschöpft. Daran reiben sich auch die internen Akteure, eben weil sie für ihr Thema brennen und es gleichzeitig so schwierig ist, weiter zu kommen.

#beyond BGM

Mein Ansatz ist, dieses vorhandene Potenzial zugänglich zu machen und die nächsten Schritte zu gehen. Im Mittelpunkt steht für mich die Frage, wie Veränderungen in der Arbeitsorganisation und Führung so gestaltet werden, dass Wertschöpfung erzielt und Gesundheit gefördert wird.

#beyond BGM ist mein Konzept der Organisationsberatung, das Raum gibt für die Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen.

Ich lade Sie ein, kurz innezuhalten. Was würde sich verändern, wenn Gesundheit nicht als abgegrenztes Thema betrachtet wird, das an eine Projektgruppe oder BGM-Verantwortliche delegiert wird? Was wird möglich, wenn Sie Wertschöpfung und Gesundheit gemeinsam betrachten?

Schreiben Sie mir gern von Ihren Erfahrungen: kontakt.mail@alexandragerstner.de

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